Hier sind die Werke, mit denen alles angefangen hat. Die Einladungen zu unserer
Hochzeitsfeier.
Der Anspruch war lila, schlicht und edel. Das lila und das weiße Papier habe
ich im Copyshop gekauft (160g- perfekte Stärke). Nach einer Zeit haben sie sich
dort gewundert, warum ich immer wieder komme und nur Papier kaufe. Die gemusterten
Papiere habe ich bei uns im örtlichen Bastelladen gekauft, bis ich sie in einem
Bastelversand deutlich günstiger gefunden habe. Um so schön Stanzen zu können
habe ich mir eine Big Shot (Für alle Neulinge: eine Walze, mit der man prägen
und stanzen kann. Leider meistens nur ein Teil nach dem anderen) geleistet.
Anfangs war ich unschlüssig, ob sich die Big Shot plus Zubehör überhaupt lohnen
würde, aber jetzt möchte ich sie nicht mehr missen.
Die Banderole war quasi unser Umschlagersatz. Auch wenn sie fast am
aufwändigsten von der ganzen Karte war. Die Namen der Adressaten standen auf
den Herzen.
Hier seht ihr die Karte, wenn man sie einmal aufklappt. Zur
Auswahl hatten wir das Blümchen- und das Pünktchen-Papier. Mein Mann und ich
konnten uns nicht entscheiden, also gab es einfach zwei Varianten. Beide
Schriftzüge die ihr hier seht sind gestempelt. Die weiße Schrift wurde mit
farblos gestempelt und mit weißem Embossingpulver bestreut und erwärmt.
So sieht die Karte ganz aufgeklappt aus. In der Mitte
die Hochzeitseinladung und unten die Einladung zum Polterabend. Quasi two in
one.
Erst wurden alle Einzelteile angefertigt, die dann liebevoll zusammen gesetzt wurden.
Unser Esstisch ist mein Arbeitsplatz und seither sieht unser Wohnzimmer eher wie mein Arbeitszimmer aus. Uns fehlt eindeutig ein Bastelzimmer!